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letzte Überprüfung am 07.10.2015

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Claudia
ClaudiaM.A. Medienwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Ostslavistikunsere Autoren

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Es gibt über 250 verschiedene Arten von Kopfschmerzen. Eine von ihnen ist die Migräne. Hier kommen zu den Kopfschmerzen noch unangenehme Begleiterscheinungen: Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen und Empfindlichkeit gegen Licht, Geräusche und Geruch. Oft helfen Maßnahmen, die Ruhe, Kälte und Dunkelheit beinhalten. Pfefferminzöl gehört zu den Hausmitteln und auch vorbeugend kann mit Entspannungstechniken und Medikamenten etwas gegen Migräne getan werden. Eine Heilung gibt es derzeit nicht. Migräne kann akut in leichten Fällen mit bekannten Schmerzmitteln sowie in schweren Fällen mit Triptanen gelindert werden.

Ibuprofen + Lysin

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Dolormin Migräne„Das Medikament setzt auf den Wirkstoff Ibuprofen in Kombination mit Lysin, eine Aminosäure, die als Katalysator für das Ibuprofen wirkt: Die schmerzlindernde Wirkung wird beschleunigt.“

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Naratriptan

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Naratriptan Hexal„Dieses Medikament setzt, wie der Name schon sagt auf das Triptan Naratriptan und wirkt anhaltend 24 Stunden gegen die Migräne. Es lindert den Anfall, die Begleiterscheinungen, verkürzt die Attacke oder bringt sie ganz zum Stillstand.“

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Naratriptan

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Formigran„Auch dieses Medikament setzt auf das Triptan Naratriptan und lindert somit sehr gut einen Migräneanfall. Jedoch sind hier zwei Filmtabletten deutlich teurer als andere Mittel.“

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Gesamtwertung

Dolormin Migräne
Naratriptan Hexal
Formigran

Bildnachweis: Daxiao Productions/Shutterstock.com

Hintergründe von Migräne

[av_font_icon color=“#1e73be“ icon=“121″ size=“40px“ position=“left“ link=““ linktarget=“no“Rund acht Millionen Deutsche leiden unter Migräne. Dahinter steckt eine Kopfschmerzart, die mehr mit sich bringt: Migräne ist ein periodisch wiederkehrender, pulsierender Kopfschmerz mit Begleiterscheinungen wie Übelkeit und Erbrechen, Geräuschs-, Geruchs- und/oder Lichtempfindlichkeit. Je nach Art kann Migräne mit und ohne Aura auftreten. Auch vererbte Arten gibt es.

Symptome

Da die Migräne weitaus mehr als nur pure Kopfschmerzen sind, treten auch unterschiedliche Symptome auf.

  • Vorboten: Sie können entweder wenige Stunden oder auch Tage vor einer Attacke auftreten. Oft sind Betroffene müde, gähnen häufig und sind geräuschempfindlich. Andere leiden unter Magen-Darm-Problemen. Wiederum andere berichten von Stimmungsschwankungen, Gereiztheit und Unruhe.
  • Aura: Direkt vor der Schmerzphase kann eine Aura auftreten. Diese äußert sich sehr häufig in Form von Sehstörungen: zuckende Blitze vor dem Auge, ein Flackern, bunte Linien und dunkle Flecken. Auch der Verlust des räumlichen Sehens oder Unschärfe können auftreten. Weitere Symptome sind Kribbeln und Taubheitsgefühle in Armen, Beinen und Gesicht. In seltenen Fällen wird auch der Geruchs- und Gleichgewichtssinn gestört sowie die Sprache. Die Aura dauert 20 bis 60 Minuten.
  • Kopfschmerzphase: Die Attacke äußert sich durch heftige, oft pulsierende und pochende meist einseitige Kopfschmerzen begleitet von Übelkeit und/oder Erbrechen, starker Empfindlichkeit gegenüber Licht, Lärm und Gerüchen. Körperliche Anstrengungen verstärken die Symptome.
  • Abklingphase: Nach unterschiedlicher Dauer nehmen Schmerzen und Begleiterscheinungen wieder ab. Noch 24 Stunden danach kann sich der Patient immer noch müde fühlen. Einen Tag nach einer Attacke berichten Betroffene von einem Gefühl wie nach einer Grippe: deutlich besser, aber noch schwach.

Arten von Migräne

  • Migräne ohne Aura (einfache Migräne): Darunter versteht man den einseitigen mittleren bis starken Kopfschmerz ohne Aura. Der Schmerz kann wandern und ist meist pulsierend. Hinzu kommen Übelkeit, Erbrechen und Empfindlichkeit gegen Licht, Geräusche und Gerüche. Körperliche Betätigungen verschlimmern die Migräne. Ein Anfall kann unbehandelt stunden- oder tagelang dauern.
  • Migräne mit Aura (klassische Migräne): Diese Art ähnelt der einfachen Migräne, jedoch geht dem Anfall eine Aura voraus. Darunter werden Sehstörungen, Gefühlsstörungen und Sprachstörungen verstanden (siehe Symptome). Die Aura hält 20 bis 60 Minuten an, danach beginnen die Kopfschmerzen.
  • Hemiplegische Migräne: Hier treten auch motorische Störungen in der Auraphase auf. Diese Art kann vererbt sein (familiär).
  • Basilarismigräne: Hier weichen die Symptome in der Auraphase von den klassischen ab. Es können Tinnitus, Hörstörungen, Bewusstseinsstörungen oder Lock-In-Syndrom auftreten.
  • Retinale Migräne: Bei dieser Art tritt die Aura nur einseitig auf.
  • Wahrscheinliche Migräne: Hiervon sprechen Ärzte, wenn ein Kriterium der vorangenannten Arten nicht erfüllt ist oder die Diagnose nicht ausreichend von Medikamenten zu trennen ist.
  • Weitere Arten und Folgen:
    • Chronische Migräne: Diese Art ist mit Migräneanfällen an mehr als 15 Tagen im Monat definiert.
    • Status migraenosus: Ein Migräneanfall geht in einen anderen über, die Dauer kann bis zu 72 Stunden gehen.
    • migränose Infarkt: Bei dieser Art hält die Aura länger als eine Stunde an. Hier können dauerhafte Schäden entstehen.
    • Persistierende Aura ohne Infarkt: Hier ist die Dauer länger als eine Woche, oft auch beidseitig, jedoch werden meist keine dauerhaften Schäden verursacht.
    • Migralepsie: Dies sind Krampfanfälle als Folge von Migräne, die während oder innerhalb von einer Stunde nach einer Auraphase auftreten.

Ursachen von Migräne

Die Ursachen sind bis heute nicht genau geklärt. Derzeit existieren mehrere Theorien, wie es zu Migräne kommen kann. Doch keine ist vollständig wissenschaftlich bewiesen und erforscht.

Bei der sogenannten vaskulären Hypothese wird angenommen, dass sich Blutgefäße im Kopf erweitern. Ursache dafür soll eine Veränderung des Serotonin-Stoffwechsels sein. In den Wänden befinden sich Schmerzrezeptoren, die durch eine erhöhte Durchlässigkeit gereizt werden. Neueste Studien lassen diese Theorie in den Hintergrund treten, denn eine Erweiterung der Gefäße konnte nicht nachgewiesen werden (Quelle: Die vaskuläre Hypothese tritt in den Hintergrund)

Eine andere Annahme ist die Übererregbarkeitstheorie: Hier wird von einer erhöhten Erregbarkeit der Hirnrinde des Hinterhauptslappens ausgegangen. Grund sind vermehrte Kaliumionen, die auch auf das Sehzentrum Auswirkungen haben. Einige Forscher gehen davon aus, dass vor allem Schnelldenker, Hochbegabte oder stark Kreative davon betroffen sind. Die Migräne soll hier sozusagen eine erzwungene Auszeit für die unter Dauerstress stehenden Nervenzellen sein.

Bei der Annahme der neurogenen Entzündung gehen Experten davon aus, dass bei einer Attacke
entzündungsvermittelnde Botenstoffe freigesetzt werden und es dadurch zu einer Entzündung und Schmerzen kommt. Zusätzlich soll der Botenstoff CGRP (Calcitonin-Gene-Related-Peptide) vermehrt auftreten, der die Schmerzweiterleitung erleichtert.

Auch genetische Gründe werden vermutet, da Migräne in manchen Familien gehäuft auftritt. Daher nehmen die Forscher Gendefekte an, die weiter vererbt werden. So haben 2013 internationale Forscher fünf neue Genregionen entdeckt, die sie für die Entstehung von Migräne mitverantwortlich machen. (Quelle: Schmerzklinik Kiel)

Auslöser

Gegenüber den Ursachen sind die Auslöser von Migräneattacken deutlich belegter. Sie werden als Trigger bezeichnet. Zu ihnen gehören Stress, ein unregelmäßiger Biorhythmus, Schlafmangel oder zu viel Schlaf, Wetterschwankungen, Alkohol sowie glutamat-, histamin- oder serotoninhaltige Lebensmittel wie beispielsweise Rotwein, Schokolade und Käse. Auch andere Genussmittel wie Kaffee und Nikotin gelten aus Auslöser. Manche Betroffene erleiden Anfälle in Phasen der Entspannung nach einer stressreichen Zeit. Hormonelle Schwankungen können auch Trigger sein.

Was hilft gegen Migräne?

Es gibt mehrere Behandlungswege, wie eine Migräneattacke gestoppt oder gelindert werden kann. Zum einen gibt es zahlreiche Medikamente auf dem Markt (sowohl rezeptfreie als auch verschreibungspflichtige). Ebenso helfen weitere Maßnahmen wie Kühle und Dunkelheit. Migräne kann auch vorbeugend behandelt werden – dennoch gibt es kein Heilmittel, das Betroffene dauerhaft von Migräne befreit. Lediglich eine Linderung der akuten Anfälle sowie eine Verminderung der Häufigkeit kann derzeit erreicht werden. Die Maßnahmen können auch gleichzeitig und gemischt angewandt werden.

Akute Maßnahmen mit Medikamenten

  • Schmerzmedikamente: Bei leichter bis mittelschwerer Migräne helfen Schmerzmittel, die mit unterschiedlichen Grundstoffen wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Naproxen und Paracetamol agieren. Acetylsalicylsäure , Naproxen und Ibuprofen hemmen die Bildung von Botenstoffen, die eine Empfindlichkeit der Schmerzrezeptoren erhöht. Wie die Wirkung von Paracetamol funktioniert, ist nicht genau geklärt, aber es ist wirksam. Auch helfen Schmerzmittel, die auf eine Mischung dieser Stoffe setzen. Oft gibt es diese Mittel in magenfreundlichen Darreichungsformen, um die bestehende Übelkeit nicht zu verstärken. Diese Schmerzmittel sind meist apotheken- aber nicht verschreibungspflichtig.
  • Triptane: Diese werden bei schweren Fällen von Migräne eingesetzt. Die Arzneistoffe wirken auf die Serotonin-Rezeptoren. Sie greifen in den Stoffwechsel des Serotonins ein und verengen die geweiteten Blutgefäße. Triptane helfen, wenn sie frühzeitig bei einem Anfall eingenommen werden. Die meisten Triptane sind rezeptpflichtig.
  • Mutterkornalkaloide: Diese organischen Verbindungen wurden häufig vor der Einführung von Triptanen eingesetzt und agieren diesen ähnlich. Jedoch sind sie weniger wirksam und werden daher heute weniger eingesetzt.
  • Antiemetika: Darunter sind Medikamente zu verstehen, die Übelkeit und Erbrechen verhindern. Demnach behandeln diese Stoffe eine Begleiterscheinung. Kombiniert mit anderen Mitteln können sie eine bessere Wirksamkeit von Schmerzmitteln oder Triptanen erreichen.

Akute Maßnahmen ohne Medikamente

  • Dunkelheit: Viele Betroffene ziehen sich in dunkle Räume zurück oder decken die Augen ab. Diese Maßnahmen lindert die Lichtempfindlichkeit und steigert das allgemeine Wohlbefinden.
  • Ruhe: Wer geräuschempfindlich während eines Anfalls ist, sollte ruhige Bereiche und Räume aufsuchen.
  • Kühle: Kühle Räume oder ein kühler Waschlappen auf der Stirn kann ebenfalls die Begleiterscheinungen und die Schmerzen lindern.
  • Schlaf wirkt häufig erleichternd. Oft kombinieren Betroffene diese Maßnahme mit den vorher genannten. In einem dunklen, ruhigen und kühlen Raum zu schlafen, kann die Migräneattacke deutlich lindern. Kombiniert mit Schmerzmittel kann sie auch überwunden werden.
  • Pfefferminzöl: Bereits 1996 wurde nachgewiesen, dass Pfefferminzöl auf den Schläfen eine ebenso schmerzlindernde Wirkung bei Spannungskopfschmerzen hat, wie oben genannte Schmerzmittel. 2010 folgte der Beweis der Linderung von Schmerzen und Begleiterscheinungen der Migräne. (Link zur Studie)
  • Aromatherapie: Ärzte und Heilpraktiker setzen auf verschiedene ätherische Öle, um Migräne zu behandeln. Hier können jedoch unerwünschte Nebenwirkungen und allergische Reaktionen auftreten.

Vorbeugende Maßnahmen

  • Kopfschmerztagebuch: In einer Tabelle sollten die Migräneanfälle dokumentiert werden. Das hilft, um Trigger herauszufinden. Anhand der Dokumentation können diese entweder ausgeschlossen oder eingekreist werden. Mit Vermeidung möglicher Auslöser kann die Häufigkeit der Migräneanfälle verringert werden.
  • Antidepressiva: Ebenso wie bei Spannungskopfschmerzen kann das Antidepressivum Amitriptylin vorbeugend wirken, das primär bei Depressionen seinen Einsatz findet. Die vorbeugende Wirkung bei Migräne wurde in mehreren Studien bewiesen.
  • Schlafmittel: Brasilianische Forscher untersuchen derzeit die Wirkung von Melatonin. Hier glauben die Wissenschaftler, dass ein gesunder Schlaf die Migräne mindert. Erste Erfolge wurden 2013 vermeldet. (Quelle: Ärztezeitung)
  • Betablocker: Für die Stoffe Metoprolol und Propranolol ist ebenfalls eine vorbeugende Wirkung gegen Migräne bewiesen. Diese werden primär bei Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen eingesetzt. Sie wirken auf Rezeptoren, die durch Adrenalin gesteuert werden. (Link zur Studie)
  • Calciumantagonisten: Diese Arzneistoffe werden ebenfalls primär bei der Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt. Sie verhindern, dass Calcium-Ionen in Muskelzellen eindringen können. Das erweitert letztendlich die Blutgefäße. Vor allem der Calciumoverload-Blocker Flunarizin wird zur Vorbeugung von Migräne eingesetzt.
  • Naproxen: Dieses Schmerzmittel kann auch eine vorbeugende Wirkung erreichen. (Link zur Studie). Jedoch ist hier der Nachteil, dass eine Daueranwendung medikamenteninduzierte Kopfschmerzen verursachen kann.

  • Nahrung und Wasser: Diverse Nahrungsmittel sind als Auslöser von Migräne nachgewiesen. Demnach kann eine entsprechend gesteuerte Ernährung (z. B. Low-Carb) Migräne vorbeugen. Auch kann zu wenig Wasserzufuhr als Auslöser von Anfällen angesehen werden. Genügend trinken, hilft ebenfalls vorbeugend.
  • Akupunktur: Auch die Behandlung durch Akupunktur kann Migräne vorbeugen. (Link zur Studie)
  • Entspannungstechniken wie beispielsweise die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Yoga und autogenes Training helfen ebenfalls, unter anderem nachgewiesen in der Freiburger Migränestudie.
  • Verhaltenstherapie kann die Anfälligkeit für Migräne vermindern.
  • Ausdauersport kann ebenfalls helfen.
  • Chirurgische Migränetherapie: Dahinter steckt ein sehr aktueller, neuer Ansatz, mit einer Operation eine Druckentlastung der Nerven in Stirn und Nackenbereich zu erreichen. Die Wirksamkeit ist jedoch noch nicht ausreichend bewiesen. Auch ist diese Methode nicht für alle Patienten möglich. Mittels einer medikamenteninduzierten Lähmung wird der Operationseffekt simuliert. Nur wer darauf anspricht, kommt auch für eine etwaige Operation in Betracht.

Mittel gegen Migräne

  • Dolormin Migräne

    Dolormin MigräneDiese Filmtabletten sind bereits für ca. 10 Euro erhältlich (größte Packung mit 30 Stück). Das Medikament setzt auf den Wirkstoff Ibuprofen in Kombination mit Lysin, eine Aminosäure, die als Katalysator für das Ibuprofen wirkt: Die schmerzlindernde Wirkung wird beschleunigt. Das hilft vor allem betroffene Migränepatienten, die unter Übelkeit und Erbrechen leiden. Empfohlen wird eine Tablette zur Behandlung, die maximale Tagesdosis liegt bei 3 Tabletten. Das Medikament ist apotheken- aber nicht verschreibungspflichtig. Risiken und Nebenwirkungen sind der Packungsbeilage zu entnehmen.

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  • Naratriptan Hexal

    Naratriptan HexalDieses Medikament setzt, wie der Name schon sagt auf das Triptan Naratriptan und wirkt anhaltend 24 Stunden gegen die Migräne. Es lindert den Anfall, die Begleiterscheinungen, verkürzt die Attacke oder bringt sie ganz zum Stillstand. Naratriptan Hexal ist gut verträglich und wird in Packungen mit zwei Filmtabletten verkauft. Dieses Medikament ist apotheken- aber nicht verschreibungspflichtig. Risiken und Nebenwirkungen sind der Packungsbeilage zu entnehmen.

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  • Formigran

    FormigranAuch dieses Medikament setzt auf das Triptan Naratriptan und lindert somit sehr gut einen Migräneanfall. Jedoch sind hier zwei Filmtabletten deutlich teurer als andere Mittel. Das Medikament ist gut verträglich und gut wirksam. Es ist apotheken- aber nicht verschreibungspflichtig. Risiken und Nebenwirkungen sind der Packungsbeilage zu entnehmen.

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